Glyfos TF Classic 5 Liter

34,95 EUR
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Art.Nr.:
024162-00-5000
EAN:
4012879051157
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3-4 Tage (Ausland abweichend)
Verfügbarkeit:
55
Grundpreis:
6,99 EUR pro Liter
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Handelsbezeichnung:   Glyfos TF Classic
Zulassungsnummer: 024162-00
Zulassungsinhaber: Cheminova Deutschland GmbH
Zulassungsende:  31.12.18
Wirkungsbereich:  Herbizid
Wirkstoff: 360 g/l Glyphosat
Kennzeichnung nach GefStoffV: H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.
Gefahrenpiktogramme (GHS) Umwelt:
 

Ausführliche Produktbeschreibung und Sicherheitsdatenblatt siehe Hersteller link

Produktname:
Glyfos TF classic 5 Liter

Anwendungsbeschreibung:
Nicht-selektives Herbizid mit dem Wirkstoff Glyphosat

Anwendungsempfehlung:
Nicht-selektives Herbizid zur Anwendung auf Acker- und Grünland, auf Stilllegungsflächen, im Forst, Obst- und Weinbau, auf Wegen und Plätzen mit Holzgewächsen, auf Gleisanlagen und im Zierpflanzenbau.
Wirkungsspektrum
sehr gut bis gut bekämpfbar:
Ungräser: Ackerfuchsschwanz, Ausfallgetreide, Binsen, Bluthirse, Borstenhirse, Fingerhirse, Flughafer, Glanzgras, Hühnerhirse, Knaulgras, Quecke, Rasenschmiele, Rispengras, Rothafer, Rotschwingel, Saathafer, Schilfrohr, Trespe, Weidelgras, Gemeiner Windhalm
Unkräuter: Ackerkratzdistel, Ackersenf, Amarant, Ampfer, Beifuß, Berufkraut, Bingelkraut, Birke, Große Brennnessel, Brombeere (Nichtkulturland), Ehrenpreis, Erdrauch, Esche, Flohknöterich Gänsedistel, Gänsefuß, Ginster, Hahnenfuß, Hederich, Hirtentäschelkraut, Hohlzahn, Holunder, Huflattich, Kamille, Klatschmohn, Klettenlabkraut, Kornblume, Kreuzkraut, Landwasserknöterich, Löwenzahn, Malve, Melde, Möhre, Nachtschatten, Ölrettich, Pfeilkresse, Phacelia, Platterbse, Portulak, Raps, Saatwucherblume, Sauerklee, Schafgarbe, Stechapfel, Stiefmütterchen, Taubnessel, Vergissmeinnicht, Vogelknöterich, Vogelmiere, Weide, Weinbergslauch, Wicke, Windenknöterich, Wolfsmilch, Wucherblume, Zweizahn

Pflanzenverträglichkeit: Glyfos wirkt nichtselektiv und schädigt bei direktem Kontakt mit grünen Pflanzenteilen die Kulturpflanze.

Aufwandmenge und Dosierung:

Ackerbaukulturen
Gegen Einkeimblättrige Unkräuter und Zweikeimblättrige Unkräuter 3 l/ha
spritzen in 200 - 400 l/ha Wasser, Anwendungszeitpunkt: bis 2 Tage vor der Saat. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr.

Ackerbaukulturen
Gegen Einkeimblättrige Unkräuter und Zweikeimblättrige Unkräuter, Ausfallkulturen 5 l/ha spritzen in 200 - 400 l/ha Wasser, Anwendungszeitpunkt: nach der Ernte oder nach dem Wiederergrünen. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr.

Ackerbaukulturen (ausg. Winterraps)
Gegen Einkeimblättrige Unkräuter und Zweikeimblättrige Unkräuter 3 l/ha
spritzen in 200 - 400 l/ha Wasser, Anwendungszeitpunkt: bis BBCH 03 (Ende der Samenquellung, bzw. Ende der Keimruhe), vor dem Auflaufen, bis 5 Tage nach der Saat. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr.

Ackerbaukulturen (Stoppelbehandlung)
Gegen Gemeine Quecke 5 l/ha
spritzen in 200 - 400 l/ha Wasser, Anwendungszeitpunkt: Herbst, nach der Ernte, mindestens 10 Tage vor einer Bodenbearbeitung, diese frühestens nach Auftreten erster Wirkungssymptome. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr.
Tankmischung mit schwefelsaurem Ammoniak, jedoch nicht mit Flüssigdüngern möglich. Quecke soll 3 - 4 neue Blätter pro Trieb gebildet haben. Zur Sanierung stark verqueckter Flächen wird je 1 Anwendung in 2 aufeinander folgenden Jahren empfohlen. Stoppeldüngung bzw. Kalkung ab 2 Tage nach der Behandlung.

Getreide (Gerste, Hafer, Roggen, Triticale, Weizen)

Gegen Einkeimblättrige Unkräuter und Zweikeimblättrige Unkräuter/zur Sikkation 5 l/ha spritzen in 200 - 400 l/ha Wasser in Lagergetreide, ausgenommen Saat- und Braugetreide, Anwendungszeitpunkt: ab BBCH 89 (Vollreife) zur Spätbehandlung. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr, Bodenbearbeitung direkt nach der Ernte möglich.

Gegen Einkeimblättrige Unkräuter und Zweikeimblättrige Unkräuter/zur Ernteerleichterung 5 l/ha spritzen in 200 - 400 l/ha Wasser (ausgenommen zur Saatguterzeugung und zu Brauzwecken) Anwendungszeitpunkt: ab BBCH 89 (Vollreife), zur Spätbehandlung. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr, Bodenbearbeitung direkt nach der Ernte möglich. Stroh nicht zum Zwecke der Tierhaltung und Tierfütterung verwenden (VV214).

Stilllegungsflächen
Gegen Einkeimblättrige Unkräuter und Zweikeimblättrige Unkräuter 5 l/ha spritzen in 200 - 400 l/ha Wasser zur Rekultivierung, Anwendungszeitpunkt: vor der Bodenbearbeitung, vor der Saat von Folgekulturen. Während der Vegetationsperiode. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr.

Bei sehr starker Verqueckung bzw. zu wenig grüner, aufnahmefähiger Blattmasse zum Spritzzeitpunkt ist ggf. eine Nachbehandlung nach der folgenden Kultur erforderlich. Bei sehr hohem Aufwuchs einen Schröpfschnitt einplanen und so durchführen, dass zum Behandlungszeitpunkt wieder genügend Blattmasse vorhanden ist. Eine den Austrieb unterdrückende Schwadablage unbedingt vermeiden.

Mit den Bestellarbeiten kann begonnen werden, wenn die Leitunkräuter nach dem Einsatz von Glyfos zu vergilben beginnen. Besonders für Kulturen, die ein feinkrümeliges, rückstandsfreies Saatbett benötigen (z.B. Winterraps), ist eine Bearbeitung mit dem Pflug dringend angeraten. Im Behandlungsjahr anfallendes Erntegut/Mähgut nicht verfüttern (VV207).

Forst
Nadelholz (ausg. Douglasie, Lärche), Laubholz (auf Jungwuchsflächen)
Gegen Einkeimblättrige Unkräuter und Zweikeimblättrige Unkräuter, Holzgewächse 3 l/ha spritzen in 200 - 400 l/ha Wasser nur mit Bodengeräten, Anwendungszeitpunkt: September bis November, nach Abschluss des Kulturpflanzenwachstums. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr. Bei Vorhandensein von Waldbeeren (z. B. Himbeeren, Heidelbeeren, Holunderbeeren) Behandlung nur nach der Beerenernte bzw. bis zum Beginn der Beerenblüte; anderenfalls dafür Sorge tragen, dass die Beeren nicht zum Verzehr gelangen (VA215).

Hinweise für den Einsatz im Forst:

Bei der Gräserbekämpfung im Herbst ist darauf zu achten, dass diese noch grün und in vollem Wachstum sind. Eine nachhaltige Bekämpfung von Strauchholz im Frühjahr ist nur bei ausreichender Blattmasse zur Zeit der Behandlung gewährleistet. Der zu behandelnde Adlerfarn muss grün und voll entwickelt sein (alle Farnwedel entfaltet sowie beginnende Verbräunung der Fiederspitzen). Alle Farnwedel müssen gut benetzt werden. Behandlungen vor Frosteinbruch haben sich bewährt.

Nadelholz, Laubholz (auf Jungwuchsflächen)
Gegen Einkeimblättrige Unkräuter und Zweikeimblättrige Unkräuter, Holzgewächse 3 l/ha spritzen in 200 - 400 l/ha Wasser als Zwischenreihenbehandlung mit Abschirmung, Anwendungszeitpunkt: Mai bis Juni und ab einer Unkrauthöhe von mindestens 15 cm. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr. Bei Vorhandensein von Waldbeeren (z. B. Himbeeren, Heidelbeeren, Holunderbeeren) Behandlung nur nach der Beerenernte bzw. bis zum Beginn der Beerenblüte; anderenfalls dafür Sorge tragen, dass die Beeren nicht zum Verzehr gelangen (VA215).

Nadelholz, Laubholz (auf Kahlflächen oder unter Altholz ohne Jungwuchs)

Gegen Adlerfarn 5 l/ha spritzen in 200 - 400 l/ha Wasser nur mit Bodengeräten, Anwendungszeitpunkt: August bis September, nach Abschluss des Hauptwachstums des Farns. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr.

Gegen Einkeimblättrige Unkräuter und Zweikeimblättrige Unkräuter, Holzgewächse 5 l/ha spritzen in 200 - 400 l/ha Wasser nur mit Bodengeräten, Anwendungszeitpunkt: August bis September. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr. Bei Vorhandensein von Waldbeeren (z. B. Himbeeren, Heidelbeeren, Holunderbeeren) Behandlung nur nach der Beerenernte bzw. bis zum Beginn der Beerenblüte; anderenfalls dafür Sorge tragen, dass die Beeren nicht zum Verzehr gelangen (VA215).

Bei Vorhandensein von Wildkräutern dafür Sorge tragen, dass diese nach der Behandlung nicht geerntet werden (VA216).

Grünland

Weiden und Wiesen

Gegen Gemeine Quecke, Einkeimblättrige Unkräuter,

Zweikeimblättrige Unkräuter und Ampferarten 4 l/ha spritzen in 200 - 400 l/ha Wasser mit nachfolgendem Umbruch zur Grünlanderneuerung, Anwendungszeitpunkt: Vor der Saat, während der Vegetationsperiode. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr.

Ausreichende Bodenfeuchtigkeit ist für das Gelingen der Neuansaat entscheidend. Bewährt haben sich Behandlungen und Ansaaten im Juli/August. Wichtig ist ein ebenes, abgesetztes Saatbett, um eine flache Ablage des Saatgutes (1 - 2 cm) zu ermöglichen. Nach der Einsaat ist durch Anwalzen für einen guten Bodenschluss zu sorgen. Im Behandlungsjahr anfallendes Erntegut/Mähgut nicht verfüttern (VV207).

Nichtkulturland

Nichtkulturland (Gleisanlagen)

Gegen Einkeimblättrige Unkräuter und Zweikeimblättrige Unkräuter 10 l/ha

spritzen in 500 - 1000 l/ha Wasser, Anwendungszeitpunkt: während der Vegetationsperiode. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr.

Oder:

Gegen Einkeimblättrige Unkräuter und Zweikeimblättrige Unkräuter 5 l/ha

spritzen in 500 - 1000 l/ha Wasser, Anwendungszeitpunkt: während der Vegetationsperiode. Max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr. Die Anwendung des Mittels auf Freilandflächen, die nicht landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, ist nur mit einer Genehmigung der zuständigen Behörde zulässig (§ 6 Abs. 2 und 3 PflSchG). Zu diesen Flächen gehören alle nicht durch Gebäude oder Überdachungen ständig abgedeckten Flächen, wozu auch Verkehrsflächen jeglicher Art wie Gleisanlagen, Straßen-, Wege-, Hof- und Betriebsflächen sowie sonstige durch Tiefbaumaßnahmen veränderte Landflächen gehören. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden (NS660).

Nichtkulturland ohne Holzgewächse

Gegen Einkeimblättrige Unkräuter und Zweikeimblättrige Unkräuter 0,05 l/100 m² spritzen in 2 - 4 l/100 m² Wasser im Splittingverfahren. Anwendungszeitpunkt: während der Vegetationsperiode. Max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr.

Keine Anwendung auf oder unmittelbar an Flächen, die z.B. mit Beton, Bitumen, Pflaster oder Platten versiegelt sind. Die Anwendung des Mittels auf Freilandflächen, die nicht landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, ist nur mit einer Genehmigung der zuständigen Behörde zulässig (§ 6 Abs. 2 und 3 PflSchG). Zu diesen Flächen gehören alle nicht durch Gebäude oder Überdachungen ständig abgedeckten Flächen, wozu auch Verkehrsflächen jeglicher Art wie Gleisanlagen, Straßen-, Wege-, Hof- und Betriebsflächen sowie sonstige durch Tiefbaumaßnahmen veränderte Landflächen gehören. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden (NS660).

Wege und Plätze mit Holzgewächsen (ab Pflanzjahr)

Gegen Einkeimblättrige Unkräuter und Zweikeimblättrige Unkräuter 0,05 l/100 m² spritzen mit Abschirmung in 2 - 4 l/100 m² Wasser, Anwendungszeitpunkt: ab Pflanzjahr während der Vegetationsperiode. Max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr.

Keine Anwendung auf oder unmittelbar an Flächen, die z.B. mit Beton, Bitumen, Pflaster oder Platten versiegelt sind. Die Anwendung des Mittels auf Freilandflächen, die nicht landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, ist nur mit einer Genehmigung der zuständigen Behörde zulässig (§ 6 Abs. 2 und 3 PflSchG). Zu diesen Flächen gehören alle nicht durch Gebäude oder Überdachungen ständig abgedeckten Flächen, wozu auch Verkehrsflächen jeglicher Art wie Gleisanlagen, Straßen-, Wege-, Hof- und Betriebsflächen sowie sonstige durch Tiefbaumaßnahmen veränderte Landflächen gehören. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden (NS660).

Obstbau

Kernobst (ab Pflanzjahr)

Gegen Einkeimblättrige Unkräuter und Zweikeimblättrige Unkräuter 5 l/ha spritzen in 200 - 400 l/ha Wasser, Anwendungszeitpunkt: Frühjahr oder Sommer, max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr.

Steinobst (ab Pflanzjahr)

Gegen Einkeimblättrige Unkräuter und Zweikeimblättrige Unkräuter 5 l/ha spritzen in 200 - 400 l/ha Wasser, Anwendungszeitpunkt: Frühjahr bis Ende Mai, max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr. Hinweise für den Einsatz im Obstbau:

Glyfos darf nicht in einjährigen Anlagen (1. Standjahr) eingesetzt werden, die stark zurück geschnitten wurden. Mit Glyfos benetzte Seitentriebe, Schosstriebe oder Wildlinge usw. unbedingt sofort entfernen. Junge Bäumchen können unter Umständen über die grüne Rinde Wirkstoff aufnehmen und sind daher bei der Behandlung auszusparen. Dies ist besonders bei Neupflanzungen zu beachten. Grüne Teile von Obstbäumen dürfen weder direkt noch indirekt (Abtrift!) von der Spritzbrühe getroffen werden.

Weinbau

Weinrebe (ab 4. Standjahr)

Gegen Einkeimblättrige Unkräuter und Zweikeimblättrige Unkräuter (ausg. Ackerwinde) 0,5 ml/m²

spritzen in 20 - 40 ml/m² Wasser im Splittingverfahren, Anwendungszeitpunkt: Frühjahr und Sommer, max. 2 Anwendungen im Abstand von mindestens 3 Monaten in der Kultur bzw. je Jahr. Hinweise für den Einsatz im Weinbau:

Grüne Pflanzenteile dürfen nicht getroffen werden. Stocktriebe können bis Ende Juni mit behandelt werden. Sie sind aber spätestens 2 Wochen nach der Spritzung zu entfernen (Frühjahrsanwendung). Bei Sommeranwendung behandelte Stocktriebe sofort entfernen. Glyfos kann während der Rebblüte und auch bei höheren Temperaturen eingesetzt werden. Glyfos ist in allen geprüften Rebsorten verträglich.

Zierpflanzenbau

Baumschulgehölzpflanzen (ab Pflanzjahr)

Gegen Einkeimblättrige Unkräuter und Zweikeimblättrige Unkräuter 0,5 ml/m² spritzen in 20 - 40 ml/m² Wasser als Zwischenreihenbehandlung mit Abschirmung, Anwendungszeitpunkt: während der Vegetationsperiode, max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr.

Rasen (Zier-und Sportrasen)

Gegen Einkeimblättrige Unkräuter und Zweikeimblättrige Unkräuter 0,5 ml/m² spritzen in 20 - 40 ml/m² Wasser mit nachfolgendem Umbruch, Anwendungszeitpunkt: während der Vegetationsperiode, vor der Saat. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr. Behandelten Aufwuchs (Abraum vor der Neuansaat) weder zur Kleintierfütterung noch zur Kleintierhaltung verwenden (VV551).

Hinweise für den Einsatz im Zierpflanzenbau:

Bodenbearbeitung und Nachbau 3 - 4 Wochen nach der Behandlung, frühestens nach Eintritt von sichtbaren Wirkungssymptomen. Vorsicht bei benachbart wachsenden Kulturpflanzen, da Schäden möglich sind.

Zierpflanzen

Gegen Einkeimblättrige Unkräuter und Zweikeimblättrige Unkräuter 0,5 ml/m² spritzen in 20 - 40 ml/m² Wasser mit nachfolgendem Umbruch, Anwendungszeitpunkt: während der Vegetationsperiode, vor Kulturbeginn. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr. Behandelten Aufwuchs (Abraum vor der Neuansaat) weder zur Kleintierfütterung noch zur Kleintierhaltung verwenden (VV551).

Wirkstoff:
Herbizides, wasserlösliches Konzentrat
Wirkstoff: 360 g/l Glyphosat
Gefahrensymbol: N
 

Gebrauchsanleitung - Produktbeschreibung - Pflanzenschutzgesetz

Eine wichtige Information für Sie!

Trotz sorgfältigster Arbeit unserer Mitarbeiter sind gelegentliche Abweichungen in der Produktbeschreibung bzw. Artikelbeschreibung nicht auszuschließen. Um Schäden zu vermeiden ist in jedem Fall die aktuelle Produktbeschreibung oder Gebrauchsanweisung, die jedem ausgelieferten Artikel beigefügt ist, für die Anwendung ausschließlich bindend. Die in unserem Online Shop veröffentlichten Beschreibungen haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und 100%iger Aktualität. Sie dienen lediglich der Kurzinformation für Sie als Kunden.
Entsprechend dem Pflanzenschutzgesetz darf dieses Mittel nur nach der Gebrauchsanweisung eingesetzt bzw. angewendet werden.

Achtung der Gesetzgeber verpflichtet uns auf das Folgende hinzuweisen:
Dieses Mittel ist nicht für den Haus- und Kleingartenbereich zugelassen!

Es darf nur von Personen mit Pflanzenschutzsachkunde erworben werden (einschlägige Berufsausbildung als Gärtner oder Landwirt, Pflanzenschutzsachkundeprüfung).

Seit dem 01.08.2003 gilt ein Verbot von Glyphosat haltigen Pflanzenschutzmitteln auf Flächen, bei denen die Gefahr des Abschwemmens besteht. Diese Pflanzenschutzmittel dürfen darüber hinaus nur mit vorgelegter schriftlicher Genehmigung nach § 6 Abs. 3 PflSchG erworben werden, wenn deren Anwendung auf Nichtkulturland (Abstellflächen, Hofflächen, Befestigte Wege und Plätze usw.) vorgesehen ist. Das bedeutet: Ein Einsatz wird von Ihnen nur auf Kulturflächen durchgeführt! Falls Sie andere Flächen behandeln wollen, brauchen Sie vor Erwerb dieses Produktes eine Genehmigung.

Sie bestätigen uns durch Ihren Kauf nachfolgende Grundsätze zu erfüllen:

1. Sie haben oder verfügen über die notwendige Sachkunde.
2. Der Einsatz ist nur auf Kulturflächen vorgesehen und wird nur auf diesen ausgeführt (Sie können uns auch eine Behördliche Genehmigung zusenden.)
3. Sie die Pflanzenschutzmittel ausschließlich nach der entsprechenden Gebrauchsanweisung ausbringen. Sie über gute fachliche Praxis verfügen.
4. Sie die erforderlichen Voraussetzungen nach § 10 des Pflanzenschutzgesetzes erfüllen.

Darüber hinaus gilt für sämtliche Pflanzenschutzmittel, dass sie ohne Ausnahmegenehmigung nach § 6 Abs. 3 PflSchG ausschließlich nur auf gärtnerisch, landwirtschaftlich oder forstwirtschaftlich genutzten Flächen und nicht auf Nichtkulturflächen (z.B. Abstellflächen, Hofflächen, Befestigte Wege und Plätze usw.) und auch nicht unmittelbar an Gewässern  angewandt werden dürfen (§6 Absatz 2 PflSchG).


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